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The Dead Brothers Sweet String Orchestra

The Dead Brothers are dead. Long live the Dead Brothers! Ein Raunen ging durchs Land als vor noch nicht allzu langer Zeit eine der beliebtesten Szene-Bands des Landes das Handtuch warf, kaum hatten sie ihr mit Abstand wichtigstes Album veröffentlicht («Wunderkammer», 2006). Delaney Davidson gab seiner Solokarriere einen Kick und ist seiner Heimat Neuseeland wieder treu geworden, Sänger und Frontmann Alain Croubalian überbrückte die Zeit mit ein paar selten Auftritten seines Soloprojektes Le Cowboy Fantome. Bald schon hörte man aber munkeln dass ein Neustart der Dead Brothers mit anderen Musikern und unter anderen Vorzeichen in Planung sei, und war des Lebens wieder froh. Nun ist es soweit! The Dead Brothers Sweet String Orchestra ist der Name des Neugeborenen, einiges ist ähnlich, vieles ist neu. Zitat: «they let – for this time- a bit of the rock out and concentrate on the roll.» Es gibt sizilianische Mafialieder, englischen Gospel, tschechischen Walzer, Wiener Schmäh, Chanson, südamerikanische Filmmusik und dunklen Vaudeville. Mit Dead Alain am Gesang, da wo er hingehört, an die Front einer betörenden Kapelle.