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Tanzlokal (20.6.15)
Im Juni gehört die Dampfzentrale an zwei Tagen ganz den lokalen ChoreografInnen.

In allen Räumen des Hauses präsentieren lokale ChoreografInnen ihre choreografischen Ideen. Dabei sind sowohl fortgeschrittene choreografische Experimente als auch Kurzstücke sowie Arbeiten, die sich noch ganz am Anfang befinden und ein erstes Feedback suchen.

Where am I?

Eine spartenübergreifen Fotoausstellung im Foyer der Dampfzentrale von Marion Allon, Joshua Monten und Jonas Kambli, produziert von lurelure.

Zwei Tänzer und ein Fotograf stellen sich der Herausforderung, die ephemere Kunst des Tanzes mit der fixierenden und reproduzierenden Fotografie zu konfrontieren. Die entstandenen Bilder bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Tanz und Natur, zwischen Architektur und Körper, zwischen Möglichem und Unmöglichem und versucht, andere Sichtweisen auf Tanz zu finden.

20:00 Uhr

Joshua Monten: «Kill your Darlings»
Das Stück mit dem verheissungsvollen Untertitel «An Apocalyptical Afro-Bavarian All-Terrain Dance Performance» führt seine Tänzer durch Schuhplattler und Stepptanz, über ekstatischen westafrikanischen Tanz hin zu namenlosen Tanzorten.

Der aus New York stammende Choreograf und Tänzer Joshua Monten zog 2004 nach Bern, um unter der Leitung von Stijn Celis und Cathy Marston zu tanzen. Seine Kreationen werden heute auf ARTE, MEZZO und dem Bayerischen Rundfunk gezeigt.

Mathias Ringgenberg: «PRICE»
Price ist ein Popstar. Scheinbar unnahbar. Er ist perfekte Projektionsfläche. Hemmungslos, losgelöst von Normen. Er ist Selfmade-Glamour und Selbst(er)findung. Er ist fiktiv und real zugleich.

Mathias Ringgenberg studierte Theater & Performative Künste an der HKB Bern. Seine Arbeiten nutzen performative Erzählformen, mithilfe derer er Popkultur und soziologischen Themen behandelt.

Unplush: «Fried Air»
Mrs Red, Miss Green und Mister Blue im Garten. Feiern sie einen Geburtstag? Oder sehen sie ihr Haus abbrennen? Das Publikum muss entscheiden.

Die Tanzkompagnie Unplush lässt sich in ihren Arbeiten stark vom Theater inspirieren: Mithilfe von Bewegung kreiert sie ihren ganz eigene Ausdrucksform und setzt sich humorvoll mit aktuellen Phänomenen unsere Gesellschaft auseinander. In ihren interaktiven Stücken übernimmt immer wieder das Publikum eine bedeutende Rolle.