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Pink Mama Festival: Swinger’s Planets
«Ariel oder Swinger’s Planets» ist ein Stück über die Akzeptanz der eigenen Sexualität – und jener der Mitwelt. «Es ist ein Märchen über Liebe und Beziehungen», meint Dominik Krawiecki.

Der Held Ariel, ein Jüngling reinen Herzens, findet sich in einem liederlichen Hofstaat wieder. Dort mutiert er zur Projektionsfläche für die Fantasien der Königin und ihrer zwei Söhne (Schauspiel Marek Wieczorek). Wie sich die Anziehungs- und Abstossungsrituale genau ausnehmen werden und welche Rolle der in «Swinger’s Planets» angetönte Partnertausch spielt, lässt das Trio offen. Sicher ist, dass es am Ende zur Hochzeit kommt, wie im Märchen halt. «Wir haben diesmal sehr narrativ gearbeitet. Die Idee einer Figur, die in einer Gesellschaft Entwicklungen anstösst, lässt sich nur als zusammenhängende Geschichte erzählen», so Bendrat.

Idee, Konzept, Regie, Bühnenbild: Slawek Bendrat, Dominik Krawiecki, Simon Reimold, Choreographie: Slawek Bendrat, Dramaturgie: Dominik Krawiecki, Musik. Leitung: Simon Reimold, Schauspiel und Tanz:  Sławek Bendrat (PL), Dominik Krawiecki (F), Simon Reimold (D), Marek Wieczorek (D/PL), Management: Angelika Rohrer (Switzerland), Foto: Hermann Posch,  Die Produktion wird unterstützt von: Ernst Göhner Stiftung, Burgergemeinde Bern, Gemeinde Köniz.